ieſen ver⸗ erſtrömen. den Dünen. Rauſchen nte in der aber eben en Natr nter einer Orte, wo ſtand ein den Sand en, in die mittlerer 1. Seine erboren, ippen ſo eſchnitten nn jedoch on Arg⸗ ung und öhnlichen wollenen wind zu weſter, tuch be⸗ nRücken
en Blick Heräuſch chüttelte irde der phiren⸗
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den Lächeln verdrängt, während er ſeine dünnen Lippen krampfhaft bewegte, als ſpräche er ſehr ſchnell mit einem unſichtbaren Genoſſen. Seine leidenſchaft⸗ lichen Geberden und die Selbſtzufriedenheit, die als⸗ dann in ſeinen kleinen Augen funkelte, bezeugten, daß er im Geiſte gegen drohende Hinderniſſe an⸗ kämpfte, jedoch vor der Hand über einen gewiſſen Sieg im Stillen frohlockte.
Plötzlich und da er es am wenigſten erwartete, trafen einige hellere Klänge ſein Ohr. Er bückte ſich und verbarg ſich hinter dem Rande des Hügels.
„Ah, ſie kommt!“ murmelte er, ſich freudig die Hände reibend;„ſie iſt gut gelaunt; es verheißt mir einen glücklichen Erfolg!“
Die Töne der ſüßen Stimme kamen näher und näher. Bald vermochte der niedergeduckte Mann den Takt und die Weiſe des Liedes zu unterſcheiden. Ein Ausdruck plötzlichen Neides zog über ſein Ge⸗ ſicht, als folgende Worte vom Fuße des Hügels ver⸗ ſtändlich zu ihm emporſtiegen:
„Und iſt er nun wieder nach Island gefahren,
„Mög' Gott ihn vor Sturm und vor Schiffbruch be⸗ wahren.
„Gebaut iſt ſein Häuschen und bereit iſt ſein Sand;
„Ihn erwartet die Braut in dem Vaterland...“
„Sie hat immer daſſelbe Lied im Munde,“ brummte er.„Sollte ſie Jemand Treue gelobt ha ben? Wer könnte es ſein?“
„Nun, nun, ich weiß nicht, was ich rede,“ mur⸗ melte er, ſich wieder faſſend;„die Fahrt nach Island iſt unterbrochen; der Schulmeiſter von Adinkirchen


