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Bella Stock : Bilder aus dem Leben der flämischen Fischer / von Hendrik Stock. Aus dem Fläm. von C. Büchele
Entstehung
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gekommen. Er weiß nicht einmal, wo er ren iſt.

Wollteſt Du ihn verſtoßen, weil ſeine Eltern unmenſchlich genug waten, ihr Kind zu verlaſſen?

Und ſein Geld, ſiehſt Du, Klär; wäre es in meinem Hauſe, ich würfe es hinaus.

Warum?

Weil ich mich vor Geld fürchte, deſſen Urſprung ich nicht kenne.

Ei, Simon, was ſind das für Gedanken? Wenn man zwölf Jahre lang, beinahe Tag und Nacht, längs des Strandes hinläuft, dann findet man ge⸗

gebo⸗

wiß dus Eine und das Andere. Villſ uch ungerecht werden gleich vielen And o be⸗ neiden, weil er Etwas mehr he gemeine Mann?

Du darfſt mir glaud, yabe Nichts gegen Ko; aber es wüve mir ſicherlich großen Kum⸗ mer machen, wenn ich meine gute Bella jemals als Hausfrau von Jemand ſehen müßté, der lieber am Strand läuft, als arbeitet. Nein, nein, denk an ſo Etwas nicht mehr. Du haſt Deine Botſchaft aus⸗ gerichtet; laß es dabei bewenden. Wenn Bella hei rathen muß, ſo ſoll ſie, hoffe ich, einen braven Ge⸗ fährten wählen, der ihrer würdig iſt.

Da iſt Bella. Soll ich einmal mit ihr von der Sache ſprechen? fragte die alte Frau.

Nein, um Gotteswillen, rede von ſolchen Din⸗ gen nicht in ihrer Gegenwart: Du würdeſt ſie be⸗ trüben, gewiß.

Das Mädchen war mit dem Eſel vor der Thüre

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