und da fällt unglücklicher Weiſe das ganze Zeug, Eſel, Knecht und Karren über einander in den Koth.“
„D., i. hitige Blut!“ ſeufzte Frau Klär.
„Ja, Mutter, Du haſt gut ſagen, dieſes hitzige Blut!“ wiederholte Joſeph,„aber was kann ich dafür?“
Er näherte ſich der Alten, umarmte ſie, obwohl ſie ſich noch verdrießlich zeigte, und ſagte:
„Komm', komm', laß uns wieder Freunde ſein. Hätte ich das arme Kind überfahren laſſen ſollen? Du würdeſt es mir Dein Leben lang nicht vergeben haben. Und was die Schillinge betrifft, welche Du für den Schaden an dem Katren bezahlt haſt, ſo tröſte Dich über dieſen Verluſt. Sobald es Friede wird, fahre ich nach Island und bringe Dir einige hundert neue Schillinge in Deinen Sparhafen.“
„Nach Island? Es iſt immerdar daſſelbe. Und ich ſoll dann wieder Monate lang allein bleiben, mit der Angſt, daß Dir ein Unglück widerfahren könnte. Nein, nein, Joſeph, ſprich mir nicht mehr von Island.“
„Nun, Mütterchen, Alles, was Du willſt. Ich wünſche nur ein Ding: daß Du zufrieden ſeiſt, das Uebrige iſt mir Alles gleich.“
In dieſem Augenblick glitt ein Menſchenſchatten an dem kleinen Fenſter vorüber und eine grobe Mannsſtimme rief laut:
„Guten Morgen! Vater Stock!“
„Es iſt Niel Ras, der nach dem Boote geht,“ ſagte Joſeph, ſeinen Korb aufnehmend.„Die See muß ſchon ſtark angewachſen ſein. Nun Vater, Müt⸗ terchen, Bella, Gott behüte Euch!“
„Er und ein während Kamera
„Nir Dich ve muß da ſorgen nach de Vater i
Die ſamkeit Stallthi näher z geſtande hatte.
„Ab daran, Sie iſt bei noc
Jahre, haſt ſel ſelbe ſ Andere zum H Hochme Junger


