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Bella Stock : Bilder aus dem Leben der flämischen Fischer / von Hendrik Stock. Aus dem Fläm. von C. Büchele
Entstehung
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nd brachte hatte, an tillſchwei⸗

zerdruſſes, rüber wei dienſte zu cht ſagen. e ei Un⸗ oſtet mich glücklichen

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Zeit, das iſt ein Schatz! Ja, Bruder, ja, Bella, denkt einmal, der Burſche ſitzt Stunden lang auf der Bank vor dem St. Sebaſtian zu Adinkirchen, mit einem Haufen Kinder auf dem Schooße und auf den Schul⸗ tern. Er läßt ſich Schwefelhölzchen auf die Naſe ſetzen und ſich das Haar aus dem Kopfe raufen, von allen den Bengeln aus dem Dorfe. Als ich ihn endlich ſah, dachte ich unwillig an den großen Hund von dem Brauer, der gleich Joſeph ſich von den Kindern herumziehen und zerren läß Was iſt Uebels daran? unterbrach ſie der Fiſcher.Da der Herr meine gute Frau, ohne mir Kinder zu ſchenken, in den Himmel gerufen hat, muß ich die Kinder anderer Leute gern haben. Ach, hätte ich nur ein Söhnchen oder ein Töchterchen! Das iſt kein Grund, um Jemand beinahe todt⸗ zuſchlagen, aus Liebe für die kleinen Taugenichtſe. Das iſt etwas Rechtes, Mütterchen. Ich ſitze da vor der Thüre von dem St. Sebaſtian, und bin da⸗ mit beſchäftigt, ein Schiffchen für des Schuhmachers Jungen zu ſchneiden. Viele Kinder ſtehen daneben, um zuzuſehen. Da kommt auf der Straße ein Bauern⸗ knecht angefahren, auf einem Eſelskarren; er ſchlägt das Thier ſchrecklich und läßt es in vollem Trabe laufen, ohne darauf Acht zu geben, daß er unfehlbar das Kind des Küſters überfahren wird. Ich rufe ihm zu, ich ſchreie, er möchte zur Seite weichen; aber der Lumpenkerl lacht mich aus und treibt ſeinen Eſel noch mit größerer Gewalt vorwärts. Noch einen Schritt, und das Kind liegt unter dem Rad! Ich ſpringe auf und werfe mich entgegen; ich gebe dem Karren einen Stoß, einen kleinen Stoß