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Bella Stock : Bilder aus dem Leben der flämischen Fischer / von Hendrik Stock. Aus dem Fläm. von C. Büchele
Entstehung
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d, wo der dem Glaſe. den Kopf, murmelte ſeine Lip⸗ und Ver⸗ rief das leitete ihn hm nieder⸗ ie Butter⸗

Freiſe und iſe, wieder iel Butter dchen ver⸗ n Befehle ſie wohl nd als er die Arme Damit nnte jetzt, nehmen. ne Piſto⸗ nn werde och allzu

Ache auf bemerkte

igte der

dort mit der Guillotine von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf umher und vergießt Menſchenblut in Strömen.

Laſſet uns Gott danken, Kinder, daß er unſer Vaterland bis jetzt vor ſolchem ſchrecklichen Unglück bewahrt hat, ſeufzte der Blinde.

Er gebe, daß es ſo fortdaure! ſetzte der Fiſcher

hinzu.

Der Strandrabe ſagt, die Franzoſen machen

ſich bereit, um wieder unſere Grenzen zu über⸗ ſchreiten.

Das Mädchen ſtieß einen Angſtſchrei aus und warf ſich ihrem Vater um den Hals.

Fürchte Richts, meine gute Bella, ſprach der

Alte.

Die Dünen ſind es nicht, wo die Guillotine

ihre Schlachtopfer ſucht... Ach, da iſt Tante Klär! rief das Mädchen

jubelnd Grund brechen.

als wäre ſie erfreut, daß es nur einen⸗ gab, um dieſes traurige Geſpräch zu unter⸗ 5 7

Tante Klär ſtemmte die Arme in die Seite und

ſchaute

mit einem zornigen Blick auf Joſeph. Es

war eine ſehr alte Frau, klein von Geſtalt, mager und ausgetrocknet, und mit zitterndem Kopfe; aber ihre Augen waren noch lebendig und es lag etwas

ungewö lichkeit

hnlich Reizbares in der fieberiſchen Beweg⸗ ihrer Geſichtszüge.

Zieht Alles ein; es iſt ein Windſtoß im An⸗ marſch! murmelte Joſeph, ſo leiſe, daß es die alte Frau nicht hören konnte.

Immer ſchlimmer, immer ſchlimmer! rief ſie. Jetzt ſchleicht er bei Nacht wie ein Dieb aus dem

Hauſe!

Ich glaubte, Du ſeieſt ſchon zwei Stunden