d, wo der dem Glaſe. den Kopf, murmelte ſeine Lip⸗ und Ver⸗ rief das leitete ihn hm nieder⸗ ie Butter⸗
Freiſe und iſe, wieder iel Butter dchen ver⸗ n Befehle ſie wohl nd als er die Arme Damit nnte jetzt, nehmen. ne Piſto⸗ nn werde och allzu
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dort mit der Guillotine von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf umher und vergießt Menſchenblut in Strömen.“
„Laſſet uns Gott danken, Kinder, daß er unſer Vaterland bis jetzt vor ſolchem ſchrecklichen Unglück bewahrt hat,“ ſeufzte der Blinde.
„Er gebe, daß es ſo fortdaure!“ ſetzte der Fiſcher
hinzu.
„Der Strandrabe ſagt, die Franzoſen machen
ſich bereit, um wieder unſere Grenzen zu über⸗ ſchreiten.“
Das Mädchen ſtieß einen Angſtſchrei aus und warf ſich ihrem Vater um den Hals.
„Fürchte Richts, meine gute Bella,“ ſprach der
Alte.
„Die Dünen ſind es nicht, wo die Guillotine
ihre Schlachtopfer ſucht...“ „Ach, da iſt Tante Klär!“ rief das Mädchen
jubelnd Grund brechen.
„als wäre ſie erfreut, daß es nur einen⸗ gab, um dieſes traurige Geſpräch zu unter⸗ 5 7
Tante Klär ſtemmte die Arme in die Seite und—
ſchaute
mit einem zornigen Blick auf Joſeph. Es“
war eine ſehr alte Frau, klein von Geſtalt, mager und ausgetrocknet, und mit zitterndem Kopfe; aber ihre Augen waren noch lebendig und es lag etwas
ungewö lichkeit
hnlich Reizbares in der fieberiſchen Beweg⸗ ihrer Geſichtszüge.
„Zieht Alles ein; es iſt ein Windſtoß im An⸗ marſch!“ murmelte Joſeph, ſo leiſe, daß es die alte Frau nicht hören konnte.
„Immer ſchlimmer, immer ſchlimmer!“ rief ſie. „Jetzt ſchleicht er bei Nacht wie ein Dieb aus dem
Hauſe!
Ich glaubte, Du ſeieſt ſchon zwei Stunden


