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die Kaninchen in den Dünen Jagd machen, der Greis.
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Aufſtehend näherte er ſich der Wand, wo der kleine Spiegel hing, und betrachtete ſich in dem Glaſe. Er trat einen Augenblick zurück ſchüttelte den Kopf, bedrohte ſein Abbild mit der Fauſt und murmelte unverſtandene Worte des Tadels, während ſeine Lip⸗ pen ſich zu einem Ausdruck von Abſcheu und Ver⸗ achtung verzogen.
„An den Tiſch! Der Café iſt hell!“ rief das
ädchen. Sie trat zu ihrem Vater und leitete ihn an den Tiſch. Dann brachte ſie ſich zu ihm nieder⸗ ſetzend, ſeine Hand an die Taſſe und an die Butter⸗ ſchnitten, die daneben lagen.
Es entſtand ein Streit zwiſchen dem Greiſe und ſeiner Tochter, weil ſie, trotz ſeiner Verweiſe, wieder Zucker in ſeinen Kafs gethan und zu viel Butter auf ſein Brod geſtrichen hatte. Das Mädchen ver⸗ ſprach zum hundertſten Male, fortan dem Befehle ihres Vaters Gehorſam zu leiſten, obſchon ſie wohl wußte, was ihm am beſten ſchmeckte;— und als er noch nicht zufrieden ſchien, warf ſie ihm die Arme um die Schulter und umarmte ihn zärklich. Damit war der Streit zu Ende; und Joſeph konnte jetzt, um ſeine Rührung zu verbergen, das Wort nehmen.
„PVater Stock, habt Ihr dieſe Nacht keine Piſto⸗ len⸗ oder Flintenſchüſſe gehört?“ fragte er. „Nein!“— Und Du auch nicht, Bella? Dann werde ich wohl geträumt haben. Ich träume noch allzu viel gegenwärtig
„Vielleicht franzöſiſche Wildſchützen, welche auf bemerkte
„Schlechte Neuigkeiten von dort,“ ſagte der
dort mi Dorf zr Strömer
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ſich ber ſchreiten warf ſic ihre Sch „Ach jubelnd, Grund brechen. Tant ſchaute war ein und aus ihre Aus ungewöh lichkeit i i marſch!“ Frau ni „Im „Jetzt ſe Hauſe!


