gutes Schlückchen darauf geſetzt haben, daran zweifelt Ihr gewiß nicht, Vater Stock?“
„Ich bin nicht ſo ruhig wie Du, Joſeph; die engliſchen Schiffe liegen ſehr tief in See. Sollte Dir der geringſte Unfall begegnen, Tante Klär würde davon den Tod haben.“
„Wir gehen nicht weit und werden mit ſcharfen Augen ausſchauen ob... ob in der Richtung von Dünkirchen keine Gewitterwolke aufſteigt... Was ſag' ich nun? Ich meine ein Sehe
Der blinde Greis nahm wieder das Wort, um ſeinen Kameraden zur Vorſicht zu ermahnen, und machte ihn darauf aufmerkſam, wie ein Nieupoort⸗ ſcher Fiſcherkahn noch unlängſt von einem ſtark be⸗ mannten Boote aus Dünkirchen weggenommen wor⸗ den ſei; aber Joſeph, ganz von anderen Gedanken in Anſpruch genommen, hörte nicht mehr auf das, was er ſagte.
Das junge Mädchen war bisher von einer Seite nach der andern gelaufen, um herbeizubringen, was zum Frühſtück nöthig ſein mochte. Jetzt war ſie damit beſchäftigt, den Café einzuſchenken und ſtand aufrecht an dem Tiſche. Joſeph hielt ſeinen Blick auf ſie gerichtet und folgte mit einem ſeltſamen Lä⸗ cheln allen ihren Vewegungen. Seine Augen glänz⸗ ten und ſein Geſicht zeigte zu gleicher Zeit den Aus⸗ druck von Freude, Liebe und Achtung.
Bella überraſchte ihn in dieſer Haltung; ſie ſah auf ihre Kleider und ſagte mit einer gewiſſen Ver⸗ legenheit:
„Habe ich mich vielleicht ſchwarz gemacht?“
„O, n Roſen, d der Fiſche
„Aber ſeltſfam a
Joſep ſich lebha die Stirn
„Sei ſo werde Zeit treil ein Schiff
„Du Veurne g Klär.“
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„Wär⸗ murmelte Jahre zu wohl der „Du biſt
„Ach „Bereits dreißig J jedoch jü ſchlägt; 1 genug ki Kopf lau
Conſei


