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chen in's Wort.„Du ſpotteſt immer, Vetter. Sieh, das Holz liegt ſchon gebrochen auf dem Herde, der Keſſel mit Waſſer hängt darüber: ein Schwefelhölz⸗ chen darunter, und es kocht im Umſehen! Du haſt Zeit genug; die See iſt noch weit vom Boot.“
„Nun, ich werde warten, bis der Cafe hell iſt, Bella. Ich habe allerdings teine Eile.“
Er trat auf den Greis zu, drückte ihm freundlich die Hand und ſagte:
„Guten Tag, Vater Stock. Wir wollen endlich einmal probiren, ob es wohl einige Rochen oder Steinbutten fangen gibt.“
„Die engliſchen Kriegsſchiffe liegen noch in Sicht?“ fragte der Blinde.„Und Du wiliſt es dennoch wa gen, Joſeph?“
„Es iſt keine Gefahr, mein guter Vater.“
„Und die Kaper von Dünkirchen? Seitdem die franzöſiſche lik im Kriege mit England und Heſterreich iſt, gilt in Dünkirchen Alles für Seeräu⸗ ber, was nur ein Segel führen kann.“
„Bah, wir konnten doch nicht ewig gleich todten Fiſchen auf dem Strande liegen bleiben. Die Sonne hat uns ſo ſehr ausgetrocknet, daß ich meinen Finger beinahe durch die Spalte ſtecken konnte. Nun ſind wir wieder dicht geworden und die luſtigen 3 raden haben uns geſtern wieder in's Waſſer gelaſſen. Lieber Himmel, was das eine Freude war, als wir das Boot wieder auf den Wellen ſich wiegen ſahen! Wir haben zu tanzen angefangen, wie bei einer Kirchweih, und haben geſungen, daß man es wohl bis nach Rieupoort hören konnte. Und daß wir ein


