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Der alte Fiſcher machte das Zeichen des Kreuzes auf ihrer Stirne und murmelte:
„Gott ſegne Dich, mein Kind!“
Und dann das Mädchen um den Leib faſſend, zog er ſie auf ſeine Kniee und ſtreichelte und umarmte ſie zärtlich.
„Ah, Bella!“ ſagte er mit freundlichem Tadel,
„Du biſt heute ſpät zum Schlafen gekommen. Wir
haben geſtern zu lang geleſen, und Du biſt noch ſitzen geblieben, nachdem ich bereits zu Bette gegangen war. Verderbe doch Deine Augen nicht, Kind. Das Licht der Augen, ſiehſt Du, iſt wie die zweite Seele des Menſchen.“
„Allerdings, Vater,“ antwortete ſie;„aber wenn ich unſer Buch: Das Alte und Neue Teſta⸗ ment nur aufſchlage, dann laſſen mich die ſchönen Geſchichten ganz vergeſſen, daß der Zeiger der Uhr immerdar vorwärts geht.“
„Sei vernünftig, liebes Kind, und laß das ſchöne Buch Dir nicht die nöthige Nachtruhe rauben, oder ich werde wohl noch bedauern müſſen, daß Oheim Louis Dich leſen lehrte, wiewohl es für mich ein großes Vergnügen iſt, Abends auf das, was Du mir vorzuleſen pflegſt, zu hören.“
„Der arme Oheim Louis!“ ſagte das Mädchen, „ich habe dieſe Nacht von ihm geträumt. Wie lang iſt es wohl, Vater, daß wir Nichts mehr von ihm gehört haben?“
„Zwölf Jahre, mein Kind,“ antwortete der Greis.
wohnen, ihren Vater um ſeinen Segen bitten, namentlich des Abends bei Schlafengehen und wenn ſie in See ſtechen. A. d. V.


