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Es iſt ein Verluſt für den Wulfhof; aber da ich Grund zu denken habe, daß Du glücklich ſein wirſt...“
„Ach! Iſt das Ihre Meinung, Herr Willibald?“ rief das Mädchen erfreut.
„Ja, mein Kind! Jodokus iſt noch einfältig von Gemüth; und die Wohlthat, die Du ihm erzeigt haſt, wird ihm Dankbarkeit und Achtung genug für Dich einflößen, um in Allem Deinem Rath zu folgen. Du haſt ein verirrtes Schaf auf den guten Weg zurückgeführt. Gott wird Dir dafür lohnen.... Alſo Barbara, Du wirſt ein Auge auf die Arbeit haben, nicht wahr?
„O, Herr Willibald,“ rief das Mädchen,„könnte ich mich verviertheilen, damit Sie mir glauben, ich zögerte keinen Augenblick!“
Der Rentmeiſter entfernte ſich mit einem Lächeln und trat in das Haus.
Auf ſeinem Zimmer angekommen, ging er gerade auf einen hohen Schrank zu, nahm einen ledernen Koffer heraus, ſtellte ihn auf einen Tiſch und be⸗ gann, ihn mit Leinwand und kleinen Kleidungsſtücken zu füllen, wie Jemand, der ſich zu einer langen Reiſe rüſtet.
Als er damit fertig zu ſein ſchien, legte er den Finger an die Stirne, um zu überlegen, ob er nichts vergeſſen hätte. Dann nahm er eine Brieftaſche aus dem Rock, öffnete ſie, zählte einige darin enthaltene Banknoten und ſteckte ſie zwiſchen ein doppeltes Fut⸗ ter im Koffer.
Jetzt ſetzte er ſich auf einen Stuhl, ſchaute eine Weile zu Boden und murmelte in ſich ſelbſt hinein. „Fünftauſend Franes! Es wird wohl genügen?
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