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da hinunter, den Querweg nach dem Dorfe. Ich möchte wetten, daß er mit dem Notar ſprechen will.“
„Warum mit dem Notar?“
„Begreifſt Du es nicht, Katharina? Um Geld für den Junker Daniel zu holen. Er hat ganz Recht; denn es wird dort noch eine ſchwere Rechnung zu bezahlen ſein.“
„Aber, Jodokus, haſt Du Herrn Willibald nicht ein Wörtchen von unſerem Vorhaben geſagt, morgen nach Sweveghem zu meinem Oheim zu gehen?“ fragte das Mädchen.
„Ich habe ihm Alles geſagt, Barbara, und ihm zu verſtehen gegeben, daß ich fortan als ein einfäl⸗ ige Bauernkind leben und arbeiten und mich recht⸗ ſchaffen betragen wolle, um Dir für Deine Neigung dankbar ſein zu können. Er hat mir Glück gewünſcht und mir erlaubt, als Arbeiter bis zum Tage unſerer Hochzeit auf dem Wulfhof zu bleiben. Der Rent⸗ meiſter iſt auch ein Engel von Güte. Weißt Du, Barbara, mit wie viel Rückſicht und Achtung er von Dir ſpricht?“
„Und dürfen wir morgen nach Sweveghem gehen?“
„Herr Willibald läßt uns volle Freiheit; und er hat geſagt, wenn er uns in Etwas zu Dienſten ſein könnte, ſo würde er immerdar mit Freuden dazu be⸗ reit ſein, mit Rath und That.“
„O, der gute, brave Mann!“ ſeufzte Barbara gerührt.„Wir wollen zuſammen für ihn beten, nicht wahr?“
Anſtatt zu antworten, griff Jodokus nach ſeiner Gabel und flüſterte, während er ſeine Arbeit wieder aufnahm, erſchrocken:
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