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Das Leid der Zeit : eine Geschichte unserer Tage / von Hendrik Conscience. Aus dem Fläm. von C. Büchele
Entstehung
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dem Geld von unſerem Junker nach England ent⸗ flohen iſt.“

„Ich glaube eher, Barbara, es iſt davon die Rede, daß er ſich mit Dir verheirathen wird.“

„Um ſo beſſer; es iſt ein Zeichen, daß er darüber

erfreut iſt.“ „Aber halt' einmal, Barbara, dünkt Dir nicht, daß Frau van Berg aufgebracht iſt? Sie fährt ſo lebhaſt mit den Armen in die Luft. Irre ich nicht, ſo tritt ſie in dem Sand herum, daß der Staub ihr am Leib hinauf fliegt!“

„Wirklich, Katharine, ſie ſcheint zornig. Was mag es ſein, das ſie ſo aufgeregt hat?“

Sie blieben eine lange Weile und betrachteten ſtill und verwundert das Geberdenſpiel von Frau van Berg.

„Sieh', ſieh',“ murmelte Katharine,„Fräulein Celeſta fährt mit einem weißen Taſchentuch über die Augen! Sollte ſie weinen?“

„Ja, ſie weint!“

„Weiß Frau van Berg, daß unſer Junker all ſein Geld verſchwendet hat, und daß der Wulfhof ihm nicht mehr zugehört?“

„Nein, ſie weiß es nicht, Katharine; ſonſt würde die alte Frau mir Etwas davon geſagt haben.“

„O, der dumme Jodolus! Ich wette, er iſt daran, ihr die ſchönen Dinge weit und breit aus einander zu ſetzen Sieh! Frau van Berg nimmt Fräulein Celeſta am Arm und zieht ſie auf den Seitenweg. Jodokus geht wieder fort.“

„Komm, jetzt keinen Augenblick mehr verloren. Eilig an die Arbeit!“ ſagte Barbara.

glänzt ſeinem einige