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Barbara,“ ſagte ſie.„Ich begreife es, ein ewiges Lebewohl, nicht wahr? Viel Mitleid verdient der Einfaltspinſel nicht; aber doch geht mir ſein Unglück zu Herzen. Soldat werden ſein Leben lang!.. Du ſcheinſt verſtört?“
„Jodokus wird nie Soldat,“ antwortete Barbara mit einem ſtillen, aber innig frohen Lächeln auf dem Angeſicht.
„So, Du haſt ihm alſo dieſen Gedanken aus dem Kopf geredet?“
„Er wird mein Bräutigam und binnen zwei Monaten iſt er Pächter auf dem ſchönen Hofgütchen hinter Knocke!“ jubelte das Mädchen.
„Und Franz Keukelaer?“
„Es thut mir Leid um ihn; ich bin ihm dankbar, aber er kommt nicht auf das Gütchen.“
„Du willſt Jodokus heirathen? einen dummen Schwätzer, der flucht und trinkt?“
„Für alle Sünden iſt Vergebung, Katharine. Du kennſt Jodokus nicht. Im Grunde iſt er ein braver, guter Junge. Laß einmal nach ein paar Jahren ſehen, ob er nicht gleich dem beſten Pächter arbeiten kann... Laß uns jetzt eilig an die Arbeit gehen; wir wollen die verlorene Zeit wieder herein⸗ bringen. Unter der Arbeit können wir noch ein Bischen über das unerwartete Ereigniß plaudern.“
„Wart' einmal,“ ſagte Katharine, ihre Gefährtin zurickhaltend.„Da ſieh' dorthin! Da ſteht Jodo⸗ kus noch auf der Straße. Frau van Berg und Fräulein Celeſta ſprechen mit ihm.“
„Er wird ihnen erzählen, wie Herr Gumbert mit


