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rückkehrte und Dir nur ein gutes Wort gäbe, Du wäreſt noch einfältig genug, um Franz zu verſtoßen und Jodokus zu nehmen.“
„Darin irrſt Du Dich,“ ſagte Barbara in ruhi⸗ gem, entſchloſſenem Ton.„Seit einiger Zeit habe ich meine Lage wohl erwogen und eingeſehen, daß ich mit Jodokus, wie er jetzt iſt, nicht mehr glück⸗ lich ſein kann. Es iſt nicht Hoffnung, was mich noch an ihn denken läßt, es iſt Verdruß und Kum⸗ mer, daß das ſchöne Leben, wovon ich ſo lang ge⸗ träumt habe, für immer unmöglich geworden iſt.“
„Nun, nun, heirathe nur Francis Keukelaer; es wird Dir noch beſſer gehen, als mit dem wüſten Jo⸗ dokus, der, unter uns geſagt, weder ſchön noch ver⸗ ſtändig iſt.“
Ein tiefer Seufzer war Barbara's Antwort.
Jetzt waren ſie auf der andern Seite des Feldes und ließen ſich ſchweigend am Rande der Straße, die über Heeſtert nach Avelghem geht, nieder.
Kaum waren ſie einen Augenblick dort geſeſſen, ſo wurde Katharina's Aufmerkſamkeit durch das Er⸗ ſcheinen eines Mannes an dem äußerſten Ende der Straße erregt. Sie vermochte ihn nicht zu erken⸗ nen; denn er war unten im Thal und noch zu weit entfernt. Da er aber eine blaue Blouſe auf dem Leibe und eine Kappe auf dem Kopfe trug, ſo glaubte Katharine, es wäre ein Knecht vom Wulfhof, und bemühte ſich zu errathen, welcher es wohl ſein möchte; aber der Reiſeſtock in ſeiner Hand und die Spuren der höchſten Ermüdung, welche ſein Gang verrieth, machten ſie in ihrer Meinung wieder irre.
„Sieh' einmal, Barbara,“ ſagte ſie,„ob Du er⸗
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