en Siie mich.“ d ſagte, ugen:
einen Ihrem welches dauern. werden,
al ab
rſchein⸗ lück zu miel iſt tleidloſe g, dem ald das wahren umbert, dſchaft, hn vor n Wor⸗ nretten hen.“
en, as „laſſen e koſtet,
iſt jetzt otheen an ihm als die Daniel
235
kann hier, auf ſeinem väterlichen Gute, noch in Frie⸗ den leben. Ich flehe Sie an, machen Sie ihm das begreiflich; ſagen Sie ihm, daß treue, warme Freunde mit offenen Armen bereit ſtehen, ihn zu empfangen; daß niemals ein einziges Wort des Tadels ihren Lippen entſchlüpfen wird, daß ſie ihn vor der gering⸗ ſten Erniedrigung bewahren werden; mit einem Wort, daß ſeine Rückkehr das Glück aller derer, die ihn lieben, ausmachen wird, und daß ſie ihn mit Dank⸗ barkeit, mit Achtung und mit Liebe umgeben werden. Sie ſind allmächtig über ſein Gemüth, mein Herr; ſagen Sie ihm das, wiederholen Sie es ihm. Rich⸗ ten Sie ſeine Blicke nach dem Vaterland; zeigen Sie ihm den Stern der Rettung und überzeugen Sie ihn, daß er auf ſeinem väterlichen Gut allein die verlorene Seelenruhe wieder finden kann.“
Gumbert nickte beſtätigend mit dem Kopfe.
„O, mein Herr, wenn Sie meine Bitte aufrichtig erhören wollten, welches Liebeswerk würden Sie voll⸗ bringen!“ rief der Greis.„Sie würden Ihrem armen, kranken Freund das Leben wieder ſchenken; all das Glück ſeiner Zukunft würde er Ihnen verdanken; und wenn er dann nach vielen Jahren ſich Ihrer er⸗ innerte, dann wäre es nur, um den Namen ſeines Wohlthäters zu ſegnen! Ich bitte Sie, mein Herr, folgen Sie der guten Eingebung Ihres Herzens, und weigern Sie ſich nicht, dieſes erhabene Werk der Barmherzigkeit zu vollführen!“.
„Sie dürfen darauf rechnen: ich gebe Ihnen mein Wort, ich werde thun, was ich kann,“ ant⸗ wortete Gumbert mit einem ſeltſamen Lächeln auf den Lippen.


