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„Ich ſagte es nur im Scherze, Barbara.“
Aber das bekümmerte Mädchen entfernte ſich, ohne weiter ein Wort zu ſprechen, und miſchte ſich in das Gedränge des Volks, um die Beſtürzung zu ver⸗ bergen, wovon es betroffen worden war.
Die Kutſche kam näher; Alles drängte vorwärts, um den Junker aus dem Fuhrwerk ausſteigen zu ſehen. Die Muſik begann ſo gut als möglich das Willkommslied:„Wo kann man beſſer ſein?“
Auf ein von dem Feldſchützen dem Kutſcher ge⸗ gebenes Zeichen hielt derſelbe mit ſeinen Pferden an; ein lauter Jubel ſtieg in die Lüfte empor und das ganze Volk ſchwenkte jauchzend die Hände.
Der Bürgermeiſter ſtand zur Begrüßung bereit, vor dem Kutſchenſchlag... als dieſer ſich plötzlich von innen aufthat und unerwartet Jemand heraus⸗ ſprang.
Dieſe Perſon trug einen langen Ueberrock mit vergoldeten Knöpfen. An ſeinem Hut glänzte ein goldenes Band. Sein rothes und aufgedunſenes Angeſicht ſprach von Gefräßigkeit und Dummheit,
und die rothen Haare, die tief über ſeine Stirne
hereingewachſen waren, trugen nicht wenig dazu bei, ihm ein grobes und mißfälliges Ausſehen zu geben. Kaum hatte er ſeinen Fuß auf den Boden ge⸗ ſetzt, als er ſich die Finger in die Ohren ſteckte und unter allerlei ſeltſamen Geberden ausrief: „Ay, ay! c'est pas pour souffrir! musique du diable!*) Es iſt bei allen Teufeln der Hölle,
„O weh, das iſt nicht zum Aushalten! Teufliſche Muſik!“ R. d h.


