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Mutter Hiob.
tauſend Franes einbringt; er ſendet uns heute ſchon eine ſchöne Summe und theilt uns mit, daß er noch fünftauſend Franes aus ſeinem Handelsgeſchäft übrig behalten werde. Roſina war krank vor Gram, ihr Leben ſchien ein endloſes Unglück ſein zu ſollen— und da iſt Gabriel nun zurückge⸗ kehrt, und Alles iſt wieder in Ordnung. Wir dachten, daß es für uns Nichts mehr auf der Welt gäbe, als Wiederwär⸗ tigkeit— und Gott überſchüttet uns mit Freude!“
Sie lief zu ihrem Ehegatten, faßte ſeine beiden Hände und rief mit einer glänzenden Thräne in den Augen:
„Nun, lieber Mann, ſei gegen den Himmel nicht undank⸗ bar; bekenne nur, daß Du von Wonne erregt biſt. Sieh Deinen Sohn wieder aufleben; ſieh Deine Tochter in Glück⸗ ſeligkeit ſchwelgen.“
„In der That, Frau,“ antwortete Meiſter Hiob betrof⸗ fen,„wir ſind glücklicher, als wir hoffen durften..... aber, ab 4
„O, das häßliche Wort Aber!“ rief Mutter Hiob.
„Aber wir ſind doch arm,“ fuhr der Brauer fort,„der Schweiß unſeres ganzen Lebens, das Erbe unſerer Eltern iſt verloren.“
„Nein, nein, Hiob, ſchlage Dir die Gedanken aus dem Sinne. Du haſt mir nie glauben wollen, als ich Dich mit guten Worten zu tröſten ſuchte; und wie Du nun ſiehſt, hat ſich dennoch Alles, was ich vorausſagte, verwirklicht.“
„Ich gebe es zu, Frau; ich habe einen unglücklichen Charakter,“ antwortete Meiſter Hiob in milderem Tone. „Aber was den Verluſt unſerer Güter betrifft, ſo iſt es doch
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