hingab, eſtohlen end nd gte, daß eben der rzu er⸗ rückte er klich ge⸗ en. Ich unn und ßt mein llen Sie Anfang ihn er⸗
was ich en, nicht elmüthi⸗ re Liebe uch ver⸗ nöthig meinen cher des en In ommen.
junger zu mei⸗ nde des uch und
Mutter Hiob.
Roſina und Engelbertchen ein Neujahrsgeſchenk zu ſchicken. Vater, Mutter, ich bin ſo froh, daß mir die Worte fehlen,
um Euch fühlen zu laſſen, wie glücklich ich bin. Seit geſtern
morgen thue ich Nichts, als ſingen und lachen. Habt nur
Muth und Vertrauen, es wird Alles wol noch beſſer gehen, und mit der Zeit werde ich zieinet Schweſter und meinem armen Brüderchen zum geöſen Theile Das zurückgeben kön⸗ nen, was von ihrem, Erbe zu meiner Rettung verwendet worden iſt. Was auchegſchehen mag, Gott ſei mein Zeuge, daß es das einzige Beſtreben meines Lebens iſt, Eure Güte und Eure Liebe zu vergelten. Alle meine Gedanken, meine feurigſte Hoffnung und mein unaufhörliches Arbeiten ſollen allein dahin zielen, Euch zu beweiſen, wie ſehr Hugo Euch ehrt und liebt! Gebt Engelbertchen einen Kuß für mich und ſchreibt mir, daß das Kind wieder geneſen iſt.... und ich werde Gott auf den Knieen danken, als wäre ich der glück⸗ lichſte Menſch auf Erden. Euer unterthäniger und dankbarer Sohn Hugo.“
Die Stimme der Mutter Hiob war am Schluſſe dieſes Briefes dumpf und faſt unverſtändlich geworden. Die letzten Worte waren ihr auf den Lippen erſtorben. Nun brachen reichliche Thränen aus ihren Augen hervor, indenk ſie an das Bett des kranken Kindes eilte und ausrief:
„Ach, der brave, gute Hugo! Wir klagten gegen den Himmel und er hat uns ſolch einen Sohn gegeben! Un⸗ dankbarkeit! Da, da, mein Engelbertchen, da iſt ein Kuß von Hugo; er ſteige herab auf Deine Lippen wie ein Segen Gottes.“
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