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Mutter Hiob.
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Bei dieſen Worten begab ſie ſich nach der verſammelten Gewinne
Menge. Der Handelsgenoſſe ihres Bruders ſtand ebenfalls ihrer Lip
auf unverkennbar, um ſie aus Höflichkeit zu begleiten. im Mund
Die Jungfrau war ihm aber vorausgeeilt und ſchien mit Der
einer beſondern Abſicht ſich hinter den jauchzenden Haufen her, und
der Dorfbewohner zu begeben; und wahrlich, ſie ſtand plötz⸗„Laß
lich vor Gabriel, ihn mit betrübtem Blicke anſehend während bin ärge
ihre ſanfte Stimme ihn flüſternd fragte: am Son
„Gabriel, warum biſt Du auf mich ſo böſe?“„Prr
Der Jüngling bebte erſt und verblich dann vor Ueber⸗ nicht geſe
raſchung; aber ebenſo ſchnell erſchien wieder ein ſtilles Lächeln nun ein
der Glückſeligkeit um ſeinen Mund..... Jetzt erſt hatte Hug
Herr Walter die Tochter des Brauers eingeholt, und er ſtellte wie alle
ſich an ihre Seite, als wäre er ihr Begleiter.„Da Mit einem Mal verzog ſich das Geſicht Gabriels zu ei⸗„Au nem Spott; er wandte ſich um, indem er unverſtändliche brummte Worte murmelte und entfernte ſich auf dem Wege, der neben N dem Wirthshauſe hinführte und verſchwand aus den Augen Herr W
des verſtummten Mädchens.„Ja
Zwei Thränen fielen auf Roſina's Wangen; aber ſie be⸗ wiederht wältigte ihren Schmerz aus einem Gefühle der Scham und„Ich drang kühn durch die verſammelten Männer, um durch dieſe Hiob.„
That ihre peinliche Aufregung zu verbergen. W
ð Mutter Hiob ſah endlich, wie ihr Mann mit der ſilber⸗ mit Ver
nen Tabaksdoſe in der Hand aus der Menge ſich hervor⸗„Zu
drängte und abmühte, um von den Dorfbewohnern befreit gegen ſi
zu werden, welche nicht aufhörten, ihm Glück zu wünſchen in fünfz
und„es lebe Meiſter Hiob!“ zu ſchreien. Einige von ihnen hätte ih
riefen ſogar laut, daß wol eine halbe Tonne Bier von dem A


