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Mutter Hiob / Hendrik Conscience. Aus dem Vläm. von Karl Arenz
Entstehung
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Mutter Hiob.

Bei dieſen Worten begab ſie ſich nach der verſammelten Gewinne

Menge. Der Handelsgenoſſe ihres Bruders ſtand ebenfalls ihrer Lip

auf unverkennbar, um ſie aus Höflichkeit zu begleiten. im Mund

Die Jungfrau war ihm aber vorausgeeilt und ſchien mit Der

einer beſondern Abſicht ſich hinter den jauchzenden Haufen her, und

der Dorfbewohner zu begeben; und wahrlich, ſie ſtand plötz⸗Laß

lich vor Gabriel, ihn mit betrübtem Blicke anſehend während bin ärge

ihre ſanfte Stimme ihn flüſternd fragte: am Son

Gabriel, warum biſt Du auf mich ſo böſe?Prr

Der Jüngling bebte erſt und verblich dann vor Ueber⸗ nicht geſe

raſchung; aber ebenſo ſchnell erſchien wieder ein ſtilles Lächeln nun ein

der Glückſeligkeit um ſeinen Mund..... Jetzt erſt hatte Hug

Herr Walter die Tochter des Brauers eingeholt, und er ſtellte wie alle

ſich an ihre Seite, als wäre er ihr Begleiter.Da Mit einem Mal verzog ſich das Geſicht Gabriels zu ei⸗Au nem Spott; er wandte ſich um, indem er unverſtändliche brummte Worte murmelte und entfernte ſich auf dem Wege, der neben N dem Wirthshauſe hinführte und verſchwand aus den Augen Herr W

des verſtummten Mädchens.Ja

Zwei Thränen fielen auf Roſina's Wangen; aber ſie be⸗ wiederht wältigte ihren Schmerz aus einem Gefühle der Scham undIch drang kühn durch die verſammelten Männer, um durch dieſe Hiob.

That ihre peinliche Aufregung zu verbergen. W

ð Mutter Hiob ſah endlich, wie ihr Mann mit der ſilber⸗ mit Ver

nen Tabaksdoſe in der Hand aus der Menge ſich hervor⸗Zu

drängte und abmühte, um von den Dorfbewohnern befreit gegen ſi

zu werden, welche nicht aufhörten, ihm Glück zu wünſchen in fünfz

undes lebe Meiſter Hiob! zu ſchreien. Einige von ihnen hätte ih

riefen ſogar laut, daß wol eine halbe Tonne Bier von dem A