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ſteht da, mit dem
1. Das n guter inken im gewiß. Er iſt mich.“ fſtehend
ſagte und doch Dir das Er ſieht
Schieß⸗ on ferne Ausdruck folg des
rief er
Mutter Hiob. 23
aus.„Drei Roſen in acht Schüſſen! Ich wette gegen den Beſten um eine halbe Tonne Bier, daß ich morgen fünf Roſen nacheinander ſchieße, aber heute,— es ſollte mich nicht ver⸗ wundern, wenn ich meinen Pfeil in den hölzernen Blenden in Stücke zerſchöſſe.“
„Und wer hat die ſilberne Tabaksdoſe gewonnen?“ fragte Mutter Hiob.
„Gewonnen, gewonnen? Es iſt noch gar Nichts gewon⸗ nen. Wir müſſen Jeder noch ſieben Schüſſe thun.“
„Und welche iſt die größte Zahl der geſchoſſenen Roſen?“
„Der Notar hat wol vier.“
„Und Du, Hiob, Du haſt doch drei? Mit einem glück⸗ lichen Schuß kannſt Du den Notar einholen, und ſchießt er nur etwas weniger gut, ſo kannſt Du die Tabaksdoſe doch gewinnen und Primus ſein.“
Unterdeſſen hatte der Brauer in aller Eile ein paar Glas Bier getrunken und antwortete nun mit Ungeduld:„Daß ich nicht geboren wäre, um unglücklich zu ſein. Ja dann würde Niemand anders die Doſe erhalten. Aber nun? Ich werde in der zweiten Reihenfolge noch ſchlechter ſchießen, das ſollt Ihr ſehen!“
„Laß Dich doch ein Augenblickchen bei uns nieder,“ ſagte Mutter Hiob mit freundlichem Tone,„und ſei gutes Muthes. Sei verſichert, es wird ſpäter ſchon beſſer gehen.“
„Ach mit dieſem ewigen Leiern von: es wirdſ ſchon beſſer gehen. Ich ſage Dir, daß es nicht beſſer gehen wird; ſchlechter wird es gehen“
„Nun, lieber Mann, ſei doch auf mich nicht ſo böſe,“ er⸗ widerte Mutter Hiob.„Wenn es nicht beſſer gehen will,


