ht ſchon chneider werde e Ohren en
igen an, aufſtieg.
i Mona⸗ n Sattel — Daß dem Ge⸗ hend auf, oßen.
ſagte der Werke iſt. faſt jeden hre Hoff⸗ er SStat nicht ein sheit und Verſtand
in den
als wenn ihnen die
Mutter Hiob.
Zeit nicht laſſen, um über mich zu ſpotten. Ich ließ ſie laufen und vergnügte mich mit meinen Freunden nach Her⸗ zensluſt, um zu zeigen, daß mir an ihrer Falſchheit nicht viel gelegen ſei. Komm, komm, und bleibe nicht ſo allein und unſchlüſſig daſtehen. Der Schmied hat Dich geſehen, und iſt bei dem Schießſtande ſchon damit beſchäftigt, ſich über Dich luſtig zu machen. Komm und halt Dich aufrecht, wie ein Mann.“
Gabriel folgte ſchweigend und mit geſenktem Haupte dem jungen Bauer, der noch beim Gehen wiederholte: „Trink' eine Kanne oder drei und laß die ſtädtiſche Mamſell laufen, wie ſie's verdient.“
Roſina, welche, ohne es zu wiſſen, von dem Hag aus mit einer ſolchen fieberhaften Andacht belauſcht worden war, ſaß noch immer neben dem Handelsgenoſſen ihres Bruders. Allmälig war eine unerklärliche Betrübniß in ihr Herz geſun⸗ ken, und dieſe Gemüthsſtimmung war Herrn Walter nicht entgangen. Aus Höflichkeit, gleichſam als wollte er ihre Be⸗ trübniß, deren Urſache er fruchtlos zu ergründen bemüht war, ehren, hatte er ſeit einer Weile die Unterhaltung unter⸗ brochen und hielt nun das Auge mit ſcheinbarem Intereſſe nach der Schießbahn und auf das Preisſchießen gerichtet.
„Warum biſt Du ſo traurig, Roſina?“ fragte Mut⸗ ter Hiob.„Ich weiß es nicht; aber Du und Dein Vater und noch alle Anderen Ihr ſeid doch ſonderbare Menſchen. Wir ſind hier auf einem Feſte, um uns zu vergnügen, und Du ziehſt Geſichter, als ob wir unglicklich wären und Urſache hätten, verdrießlich zu ſein.“


