s dieſem h genug
Baron in ne durch⸗ e ebenſo immels, Sommer⸗ ie Natur als nen Auf⸗
ch fertig,
ulmeiſter e gerade aſch wie⸗ t ſah, die nten und e Anzahl otton ge⸗ er Baron m darge⸗ keit den lte huld⸗ nfreund⸗
Mutter Hiob. 19
Während das Preisſchießen ziemlich langſam vorſich ging, und das Geräuſch auf dem Hofe des St. Sebaſtian unter dem Einfluſſe der Kannen Bier mehr und mehr zuzunehmen begann, ſtand ein Jüngling abgeſondert von Allen hinter dem Buchenhag, welcher den Scheibenſtand gegen den tiefer liegen⸗ den Gemüſegarten der Herberge abſchloß. Seine ſtädtiſche Kleidung, ſeine feinen Geſichtszüge und ſchlanken Glieder hätten die Vermuthung erwecken können, daß er hier Fremd⸗ ling und nur durch Zufall an dieſe Stelle geführt worden ſei. Eine tiefe Betrübniß war auf ſeinem Geſichte zu leſen; meiſtens hielt er das Haupt gebogen und den Blick zur Erde gerichtet, zuweilen aber erhob er ſich und ſah dann mit glänzenden Augen durch eine kleine Oeffnung des Buchen⸗ hags nach der Stelle, wo die Frauen der Gildebrüder rund um viele Tiſche ſaßen und ſich unterhielten und lachten. Dann ſpielte etwas Fieberhaftes rings um ſeine bebenden Lippen, ſein Angeſicht verblich, und er hielt den Hals in Vergeſſenheit ausgeſtreckt nach dem Gegenſtande, der ihn zu peinigen ſchien. Er hatte ſeine Hände in die Seiten ge⸗ ſtemmt, und tiefe Seufzer entſtiegen ſeiner Bruſt, bis die Aufwallung in ihm ſich wieder gelegt hatte und er, wie er⸗ liegend einer zerſchmetternden Ueberzeugung, aufs Neue mißmuthig den Kopf auf die Bruſt ſinken ließ. Während er ſo ſtill und regungslos in die Erwägung der Urſache ſei⸗ nes Schmerzes verſunken zu ſein ſchien, kam ein junger Bauer hinter dem Buchenhag daher und näherte ſich un⸗ bemerkt dem leidenden Träumer. Ihm die Hand auf die Schulter legend, ſprach er mit theilnehmendem Tone:
„Gabriel, wenn ich an Deiner Stelle wäre, ich tränk 2


