Mutter Hiob.
„Aber von wem ſprichſt Du doch?“
„Zuerſt von dem Notar?“
„Von Gabriels Vater?“
„Ja, von dem Feinen. Zweitens vom Pachter Wyns, drittens von dem Secretair, viertens vom Bauer Daems und noch von allen Anderen.“
„Nun Vater, Du nennſt ja Deine älteſten Freunde, und wenn ich mich nicht irre, die beſten Schützen des Dorfes.“
„Ich bin der beſte Schütz,“ rief der Brauer,„und Jeder⸗ mann weiß es.“
„Gewiß! Wenige können auf dem Schießſtande mit Dir auftreten. Aber das beweiſt keineswegs, dünkt mich, daß die Freunde aus der St. Sebaſtiansgilde Deine Feinde ge⸗ worden ſind. Haben ſie Dir wirklich etwas Uebles gethan?“
„Sie haben mich dieſen Morgen ausgelacht. Sieh, Hugo, als die Hochmeſſe zu Ende war, bin ich nach dem Schieß⸗ ſtande gegangen, um einige Probeſchüſſe zu thun. Auf zehn Schüſſe nur eine Roſe und zweimal neben dem Weißen! Neben dem Weißen! Das iſt mir in ſechs Monaten nicht geſchehen. Ich wußte es ja doch ſeit dem frühen Morgen. Beim Aufſtehen aus dem Bette ſtieß ich die Lampe des Licht⸗ tiſchchens um, ich zog meine Schuhe verkehrt an, und bei dem Oeffnen der Thür trat ich die Katze auf ihren Leib, daß ſie wimmerte. Jedesmal Vorzeichen von Unglück.“
„Ich begreife, daß Dich alles Dieſes beunruhigte, Vater. Aber Deine Freunde haben daran doch keine Schuld, und wenn ſie zufällig ins Weiße ſchießen, lachſt Du da nicht auch, wie alle die anderen Gildebrüder?“
„Ja, ja, aber die ſilberne Tabaksdoſe,“ murmelte Meiſter
Hio iſt i eine
dri füh
ant Si ein zu
Du ſchi
we tio


