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herniedergeſenkt hatte, um ein theures Gelübde er⸗
füllen zu können Wie mußten die anweſenden Perſonen über un⸗
ere ſeltſame Haltung verwundert ſein! Roſa durch⸗
drang den Zauber meiner Sinne und erfreute ſich über die Allgewalt meiner Hoffnung und meines Glaubens. Während Jedermann ſich Gewalt an⸗ that, um nicht zu weinen, und Einige ſich abwandten, um eine unaufhaltſame Thräne zu verbergen, ſtanden wir da, mit dem hellen Glanz des Glückes und der Verzückung auf dem Angeſichte, einander zulächelnd, hätte der Himmel vor unſern Augen ſich aufge⸗ n
Die Stimme des Bürgermeiſters, welcher mit einer Schrift herzutrat und jetzt deren Inhalt nach dem Geſetz uns vorzuleſen begann, entriß mich mit Gewalt dem ſüßen Zauber. Roſa, welche unter dem Einfluß meiner ſo hoch geſteigerten Empfindung noch einmal die Macht gefunden hatte, ihre letzten Kräfte anzuſpannen, ſank jetzt auf die Kiſſen zurück und horchte mit keuchendem Buſen und brechenden Augen auf die Stimme des Bürgermeiſters.
Endlich, als ſie gefragt wurde, ob ſie mich zum rechtmäßigen Ehegatten annehme, fiel das Jawort noch klar und deutlich von ihren Lippen. aber dann ſchloß ſie die Augen, und ihr Haupt ſank kraftlos auf die Lehne des Seſſels.
Laute Ausrufe des Schmerzes und Mitleids er⸗ tönten durch das Zimmer, eine Thränenfluth brach aus allen Augen und Jedermann eilte der Sterben⸗ den zu Hülfe.
Die Krankenwärterin nahm ſie in ihre beiden


