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r aus⸗ In dieſem Augenblicke trat der Doctor ein, wel⸗
ie, es cher ſeinen gewöhnlichen Beſuch bei der Kranken Kran⸗ machte. Er ſchien gleichfalls von der günſtigen Ver⸗
mache. änderung, welche er auf Roſa's Angeſicht entdeckte,
heitere überraſcht und nickte lächelnd mit dem Kopfe. Nach⸗ ſich ſo dem er mich als einen alten Bekannten freundlich
lauben willkommen geheißen hatte, näherte er ſich der Kran⸗
t, und ken und fühlte ihr eine Weile den Puls. Dann
nVer⸗ ſprach er mit einer gewiſſen Unruhe in der Stimme:
ehen.„Welche Jagd in dem Blute! Wunderbar, dieſe
trahle neuerwachte Kraft! Laſſet uns hoffen; vielleicht gibt
eutlich ſich eine günſtige Reaction kund; aber die über⸗ ich zu mäßige Aufregung würde ihr, wenn man ſie nicht
hemmt, ſo lange es noch Zeit iſt, unfehlbar verderb⸗
altung lich werden. Fräulein Roſa iſt ſehr ermattet, wenn
d ver⸗ es auch anders ſcheint. Sie muß Ruhe haben.
otz ſei⸗ Alſo, Herr Leo, da Sie mehr Macht über Ihr Ge⸗
tich zu müth haben, ſo gehen Sie jetzt fort; und Sie, mein
Fräulein, unterbrechen ohne Betrübniß die Freude
egem uͤber das glückliche Wiederſehen bis morgen. Dann
Zim⸗ werden Sie wahrſcheinlich Stärke genug beſitzen, um
as ohne ſonderliche Ermüdung das Geſpräch wieder auf⸗
re Be⸗ zunehmen, das ich zu ſtören aus Pflicht gezwungen bin.“ 4
atten. Wir hatten alleſammt die Ueberzeugung, daß der
ebens⸗ Doctor uns einen klugen Rath gab, denn da nun⸗ hatten mehr unſere Aufmerkſamkeit erregt war, konnten wir
s ſich nicht verkennen, daß Roſa in einem Zuſtande un⸗
, nd gewöhnlicher Eraltation ſich befand. Meine Mutter Leich⸗ nahm die Gelegenheit wahr, mir bemerklich zu machen, 6 ihres daß mein Vater, der nach einem nahegelegenen Dorfe,
gerkeit um Holz einzukaufen, ſich begeben hätte, ohne Zweifel
jetzt nach Hauſe gekommen wäre, und daß ich ihn


