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Sie ſo bald als möglich zurück, dann wollen wir rechnen.“
Kaum ſah ich die Thüre vor mir offen, ſo ſtieß ich einen Freudenſchrei aus, ſtieg die Treppe hinab und ſprang durch die Werkſtätte auf die Straße...
Zwei Stunden ſpäter ſaß ich in dem Poſtwagen, der mich nach Belgien bringen ſollte.
XXIX.
Nach einer ſchnellen Reiſe— ſchrecklich langſam jedoch für meine brennende Ungeduld— kam ich Nachmittags in Antwerpen an. Ich ſprang aus dem Poſtwagen, ehe er völlig ſtill hielt, und eilte in einem Athem nach der Wohnung von Herrn Pave⸗ lyn; aber hier wurde mir von einem Dienſtboten geſagt, die ganze Familie habe ſich vor zehn Tagen nach dem Schloſſe zu Bodeghem begeben, in der Hoffnung, die friſche Landluft werde Roſa gut thun.
Ohne einen Augenblick zu verlieren, lief ich zu einem Lohnkutſcher und forderte ihn auf, zwei gute Pferde vor ein leichtes Fuhrwerk zu ſpannen. Ich verſprach ihm doppelten Lohn und eine Viertel⸗ ſtunde ſpäter flogen wir mit Windesſchnelle auf der Hauptſtraße Bodeghem zu.
Vor dem Schloßthore ließ ich das Fuhrwerk hal⸗ ten, drückte dem Kutſcher ein Goldſtück in die Hand und ſprang in den Garten. Unter der Hausthüre begrüßte mich ein Diener mit einem Schrei der Ueberraſchung. Er führte mich in aller Eile, und


