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auf dem Boden geſchleift wurde, einen Theil der Haut von ſeiner Wange verloren. Es fand ſich⸗ daß Niemand eine ſchlimme Verlezung davon getragen hatte, und man demnach die Reiſe unmittelbar fort⸗ ſezen konnte.
Der Matroſe wollte nach dem getödteten Vaquero und dem gefallenen Pferde ſehen, vielleicht um ſich zu überzeugen, ob dabei nicht dieſer oder jener Ge⸗ genſtand von Werth zu bekommen wäre; aber Par⸗ does hielt ihn zurück und ſagte!
„Nein, laſſen Sie ihn liegen. Vorwärts, meine Herren; verlieren wir keine Zeit. Es iſt hier, auf dieſer Fläche, nicht geheuer. Die Mexikaner ſind rachſüchtige Leute, und es ſollte mich nicht wundern, wenn die Räuber in großer Zahl zurückkehrten. Wir müſſen uns beeilen, um jene felſigen Höhen zu er⸗ reichen, wo die Pferde zu einem Angriffe gegen uns nicht benüzt werden können.“
Als ſie ein Stück weit gegangen waren ſprach der Matroſe:
Aber ich begreife es nicht: zuerſt ſahen wir über dem Rande der Felſen vier oder fünf Strohhüte, und die Reiter, welche uns anfielen, waren barhäuptig. Wo ſind wohl die Männer mit den Hüten geblieben? Da ſteckt Etwas dahinter, was uns noch andere Ge⸗ fahren vorausſehen läßt.“
Sie irren ſich,“ antwortete der Brüſſeler.„Es iſt eine Liſt, wovon ich ſchon oft in den Placeres habe ſprechen hören. Dieſe Vaqueros verlaſſen ſich auf ihren Laſſo viel mehr, als auf ihre Feuerwaffen, denn durch die Bewegung des Pferdes iſteihr Schuß immerdar unſicher. Den Revolver fürchten ſie nicht


