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Entzücken in ſeinen Augen auf und Etwas wie ein Lächeln ſchweifte über ſeine Lippen.
Herr Heuvels dagegen ſchien durch einen ſcharfen Blick und eine höhniſche Geberde Adolph der Selbſt⸗ überſchätzung und Grauſamkeit anzuklagen. Von Zeit zu Zeit warf er dann wieder einen Blick auf den Prieſter, als wollte er ihn zum Zeugen anrufen, daß man ihn unbarmherzig marterte.
Adolph gab dem Chirurgen ein Inſtrument in die Hand, das mit einer trichterförmigen Röhre Aehnlichkeit hatte, und wies ihm dann eine Stelle zur Seite an dem Kopf des Kranken an.
„Beliebt es Ihnen, aufmerkſam zu lauſchen, Herr Van Hoof,“ ſagte er.„Da, an dem Lauf der Hals⸗ ſchlagader. Was hören Sie?“
„Es gleicht einem ſanften Gebläſe, das bei je⸗ dem Pulsſchlag durch die Adern fährt,“ war die Antwort.
„Legen Sie, ich bitte Sie, nun auch Ihr Ohr an die Bruſt. Bemerken Sie nicht, daß alle die Bewegungen da innen natürlich und regelmäßig ſind? Daß namentlich der Athem einen Ton von gleicher Kraft vernehmen läßt?“
„Es iſt meine Sache nicht, über die Symptome innerer Krankheiten ein Urtheil zu fällen,“ murmelte der Chirurg;„aber ich meine gleichfalls, daß alle Schläge, die ich vernehmen kann, naturgemäß ſind, mit Ausnahme des ſeltſamen Gebläſes in der Hals⸗ arterie.“
Adolph ließ den Kopf des Kranken ſanft auf das Kiſſen nieder, während er ſagte:
„Faſſen Sie Muth, Herr Heuvels; wenn ich mich
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