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n, daß haltend.„Ich muß Ihre ganze chriſtliche Bruderliebe
beglei⸗ anrufen. Denken Sie nicht, daß Herr Heuvels Sie nk, wie freundlich empfangen wird. Er wird wahrſcheinlich Beginn mißmuthig gegen Sie ſein, vielleicht Dinge thun oder n. Sie ſagen, die Ihnen kränkend ſein könnten; denn ich muß Wiſſe⸗ es bekennen, nur mit Widerwillen hat er Ihren Beſuch noch zur zugegeben. Sollten Sie wohlwollend genug ſein, um auf den ſich durch dieſes unangenehme Gefühl nicht aufhalten u laſſen. zu laſſen? O, vergeben Sie Ihrem unglücklichen Heuvels, Nebenmenſchen ſeine Verblendung und haben Sie r in ſei⸗ Mitleid mit ſeinem armen Kinde, das auf Nichts
itterkeit mehr hofft, als auf Gottes Güte und Ihren Bei⸗ en Bei⸗ ſtand!“
vels die„Aber wenn ich noch einige Ausſicht zur Rettung Er iſt hätte und die geeigneten Mittel anwenden wollte, en, mein wird Herr Heuvels mir geſtatten, es zu verſuchen?“
fen, daß fragte der junge Mann. „Ja, ich zweifle nicht daran. Er hat es mir we⸗
.„Ge⸗ nigſtens verſprochen. Außerdem werde ich dabei ſein. 3
man er⸗ Meine Gegenwart wird ihn an ſein Gelübde er⸗
nel ent⸗ innern.“
zt, und„Und ſind die Doctoren zugegen, Ehrwürden? ie Gs iſt eine ſchlimme, eine gefährliche Sache, auf
4 ⸗ Weiſe den Platz von Amtsgenoſſen einzu⸗
nehmen.“ „Sie werden Herrn Van Hoof, den Chirurgen * finden, der ſeine Bitten mit der meinigen vereinigt
vill, ich hat, um Sie rufen zu laſſen.“
uch faſt„Ich folge Ihnen, Ehrwürden,“ ſprach Adolph, auf die Thüre zugehend.„Das Herz klopft mir vor nzurüc⸗ Angſt. Ach, ich gäbe viele Jahre meines Lebens


