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ſein, daß ich Herrn Valkiers ſchon von Anfang ent⸗ ſchloſſen auf die rechte Bahn geſtellt habe. Um das öffentliche Vertrauen zu gewinnen, muß man ſich geber⸗ den, als habe man dieſes Vertrauen gar nicht nöthig. In einer großen Stadt iſt es nicht ſo wie auf dem Dorfe. Alles iſt im Verhältniſſe größer: Ausgaben und Einnahmen. Auf alle Fälle bleibe ich für die Folgen verantwortlich.“
„Und haben Sie das Haus bereits gemiethet, mein Herr?“ fragte die Mutter, einigermaßen er⸗ ſchrocken.
„Nein,“ war die Antwort,„ich will es nicht miethen, ehe Adolph es geſehen hat; und ich wollte ihn gerade abholen, um mit ihm nach Ant⸗ werpen zu fahren. Er kann das Haus einſehen und mit dem Eigenthümer ſich über die Sache verſtän⸗ digen. Morgen, Nachmittags oder gegen Abend kann er bereits wieder zurück ſein.... Doctor, Sie haben keine beſonderen Kranken, welche Sie daran hindern, auf vierundzwanzig Stunden abweſend zu
bleiben, nicht wahr? Sonſt könnten Sie mit der
Poſt kommen. Ich werde jedenfalls noch vor dem Ende der Woche Sie erwarten. Gibt es kein Hin⸗ derniß, mein Wagen ſteht vor der Thüre. In drei guten Stunden ſind wir zu Antwerpen.“
„Ich bitte um Entſchuldigung, Herr Van Horſt,“ ſagte Adolph.„Es iſt mir unmöglich, unter gegen⸗ wärtigen Umſtänden das Dorf zu verlaſſen, nicht allein, weil die Gemeinde dann ganz ohne Arzt bliebe, ſondern insbeſondere, weil es von meiner Seite tadelnswerth und unziemlich wäre, mich von
hier zi genoſſe
laſſen
zurück
Fräul Ton.
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