Adelina gin den
n,“ fuhr das Sie im rech⸗ ß es ein elbſt das erzte ihm hwendig⸗ drungen,
zater ſoll
Ach, daß ie drücken
aber die Neue bei
it geſagt; von dem terbſacra⸗ zu Ihrem och einige
„ immer hnſinnigen
tzündung,
ckt, nicht' en. Und elina, ſoll
275
ich erſt binnen zwei Stunden den Pfarrer wiſſen laſſen, daß Ihr Vater ihn im Laufe dieſes Tages erwartet.“
Das Mädchen verfiel plötzlich in tiefes Sinnen; ſie ſchien alle Kräfte ihres Geiſtes auf einen einzigen Gedanken zu concentriren.
„Der Pfarrer?“ rief ſie wie begeiſtert aus. „Adolph hat den Pfarrer beinahe von einem ſichern Tod gerettet; der gute Prieſter wird an Adolphs Kenntniſſe und die Macht ſeiner Wiſſenſchaft Glau⸗ ben haben! Gib mir meinen Mantel, Barbara. Schnell, ſchnell!“
„Was haben Sie im Sinne? Was wollen Sie thun?“
„Noch iſt nicht alle Hoffnung verloren; ich werde den Pfarrer benachrichtigen; er wird das Gefühl des Haſſes gegen Adolph aus meines Vaters Buſen ver⸗ bannen. O, möchte mir dieſer letzte Verſuch ge⸗ lingen!“
„Aber ſo können Sie nicht über die Straße gehen, Adelina,“ bemerkte die Magd;„mit den blei⸗ chen Wangen und den gerötheten Augen?“
„Ich werde mich wohl ſchämen, daß ich am Bette meines kranken Vaters geweint habe!“ rief das Mäd⸗ chen;„komm! komm! liebe Barbara, halte mich nicht auf; es iſt ein Beſchluß, der ausgeführt werden ſoll, und müßte ich mitten durch das Feuer in das Pfarr⸗ u gehen. Schnell, meinen Mantel und meinen
ut!“
Sie folgte der Magd hinunter, ordnete ihre Klei⸗ fieberhafter Haſt und ſchritt, ohne weiter ein Wort zu ſprechen, zur Thüre hinaus.
18*


