un dem ſchwelgeriſchen Tiſche auf den Jüngling allen. „Zum Teufel!“ ſagte der Bankiersſohn in Ver⸗ legenheit zu ſeinem Kameraden,„da kommt der alte Vetter vom Londe gerade auf uns zu. Iſt es etwa Dein Vater? Das wäre recht hübſch.“
„Mein Vater?“ lachte der Andere,„mein Vater iſt Oberſt der Lanciers. Man ſollte meinen, Du wiſſeſt das nicht.“
„Iſt es vielleicht Adolph's Vater?“
„Seine Mutter iſt Wittwe.“
„Wenn es nun der Vater des Advokaten wäre
In dem Augenblick, da der Greis in ihrer Nähe war, ſagte der Bankiersſohn zu dem Advokaten:
„Edmund! Edmund! Schau einmal auf! Iſt der Pilger da nicht ein verirrtes Glied Deiner Familie?“
Der Advokat und ſein Genoſſe drehten ſich um; aber kaum hatte Adolph den Blick auf den Fremden gerichtet, ſo ſprang er mit lautem Freudenſchrei auf und warf ſich, während das Wort„Großvater 14 ſeinen Lippen entſchlüpfte, frohlockend dem Greiſe an den Hals.
Dieſer ſchien die Umarmung nicht freundlich auf⸗ zunehmen, denn er ſchob langſam die Arme des
Jünglings von ſeinen Schultern weg und machte ſelbſt die Hand, welche die ſeinige drückte, los.
Adolph, von dieſer Kälte ſchmerzlich betroffen, ſchaute ſeinen Großvater mit Beſtürzung an; aber der alte Mann hielt mit einem Ausdruck des Tadels den Blick auf das Angeſicht des Jünglings gerichtet und ſchüttelte den Kopf, während zwei Thränen in ſeinen Augen blinkten.
meiner ſchrocke
befinde gewiſſer „N ſo unbe ich nich von Wi allein, Der Pokal, i „Da Euch gu Aber Blick an den Tiſ flüſterte: 2 ſ aufgelegt Siſp will.“ Adol ten bei ſ Greiſe: oi iſt groß, kennen zu Ohne vorgefalle


