en des- ſesonders besängen r ganzen schüttet. ändliche chkeiten, die wohl und in hter ge- und
e überall rraschen- heinender ie Mühe nicht oft Situation, süfsem r Dichter Pan Paul? r das so
159 vielfach Schöne versetzt mit Gesuchtem, Un- natürlichem, oft Widerndem? Und, wenn wir in den letztern Gesängen gerade über ver-
ringertes iInteresse klagen, so liegt uns die
Ursache dieser Verringerung vor Augen. Im- mer verstimmter ward der Dichter, verstimmt durch gehäufte Kränkungen, durch isolirtes Leben; es umzog seine Seele immer mehr und mehr, wie ein trüber Schleier, und liefs ihr Alles in schwarzgefärbter Gestalt erschei- nen. Die Scene wird nach England verlegt. Die Wirklichkeit also, eine durch innere Verstimmung geschwärzte, aller Poesie vollends beraubte Wirklichkeit tritt an die Stelle freier Dichtung, deren Schauplatz das reine Ergeb- niſs der Dichterphantasie war. Aher in der Dichtung spricht das„Traurigwahre“ entweder nicht, oder nur wenig an. Ein verbissener Ingrimm spricht sich aus, so wie der Dichter mit seinem Helden an der Themse anlangt; er will scherzen, er will durch leicht schei- nende Reden diesen Ingrimm ausströmen las- sen— aber diese Reden, diese Scherze selbst


