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30Don Juan : Zwölfter, dreizehnter und vierzehnter Gesang (1828) Don Juan: zwölfter, dreizehnter und vierzehnter Gesang
Entstehung
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werden entweder langweilig, oder sie erhal- ten die Farbe seines Innern. Man fühlt den letzten Gesängen das erbitterte Innere an, erbittert zumeist durch Kränkungen aus der Heimath; über die Heimath also giefst er seine Galle in unerschöpflichem Strome. Aber die Einleitungen? Ja, Sie meinen, besonders vom vierten Gesange an, die er- sten oft bis zur Zahl zwanzig sich belaufen- den Stanzen, die Dinge verhandeln, welche mit dem Vorhergehenden oder dem Nach- folgenden in durchaus keiner Gedankenverbin- dung stehen. Da weiſs ich Ihnen nichts zu antworten, als dafs unser Dichter ein clas- sisch gebildeter Mann, und weniges, dem Alterthum' Angehöriges, ihm unbekannt war. So hatte er auf jeden Fall seinen Cicero recht wacker gelesen, und gefunden, daſs die Ein- leitungen zu seinen philosophischen Schriften mit den, in diesen Schriften selbst verhan- delten Gegenständen entweder in gar keiner, oder nur in sehr loser Verbindung stanen. Als Erklärung dieser Eigenthümlichkeit hatte

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