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des Gedichtes, uns vielfach das Lesen des- selben verleide, ist wohl unleugbar. Besonders mag dies von den sechs letzten Gesängen gelten, wo er sein Vaterland mit der ganzen Galle gekränkter Selbstliebe überschüttet. Wie viel kleinliche Dinge, uns unverständliche conventionelleGesellschaftseigenthümlichkeiten, wie viel Intriguen und Anspielungen, die wohl in den gröfsern Zirkeln Englands, und in den nähern Kreisen, worin der Dichter ge- lebt hatte, bekannt und verständlich, und daher interessant und witzig sein mochten— aber für den deutschen Leser höchst fade sind! Jedoch— ist nicht unter dem Sande überall ein Goldkörnchen? Lohnt nicht überraschen- der Witz, oder ein plötazlich erscheinender Geist des Gedankens, des Gefühls die Mühe des Weiterlesens? Reifst er uns nicht oft durch eine Schilderung, durch eine Situation, worein er seine Personen führt, in süfsem Zauber mit sich fort? Gleicht hier der Dichter nicht in vielfacher Hinsicht unserm Jean Paul? Wie erhält auch bei diesem der Leser das so
Irsache
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