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derte Stimmung gab den folgenden Gesängen eine andere Färbung; kurz, seine Dichtung wird subjectiver.
„Recht gut,“ sagen Sie.„Aber das viel- fach Langweilige in seinen Abschweifungen.“ Auch diesem Langweiligen liegt, wenigstens theilweise, Absicht unter. Er sagt irgendwo, schon seit Homers Schiffskatalog,(im zweiten Buche der Iliade) wäre ennuti ein Hauptbe- standtheil des Epos gewesen. Die, von den Frömmlern der Zeit gefeierten Tagesdichter, Southey, Wordsworth, haben nun in ihren idyllischen Epen der Längen, der Langweilig- keiten unzählige und unerträgliche. Er par- odirt sie, und unterwirft sie so der Geiſsel einer Satyre, derjenigen nicht unähnlich, wo- mit im sechszehnten Jahrhunderte die Ver- fasser der„Briefe der Finsterlinge“ die Do- minikaner züchtigten.
Dafs diese Längen, diese gereizten Aus- fälle, dies Haschen nach Gelegenheit, einen Geifselhieb zu versetzen, überhaupt, der höchst nachlässige,
oft geistlos geschwätzige Ton


