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ster Zärtlichkeit, und vergebens drang sie in ihn, nach der Ursache seines sonderbaren Be- nehmens forschend. Er stiels blos wenige Worte aus, und diese erschreckten sie.— Je mehr er nachsann, um so verstörter wurde er. Sein Eid machte ihn schaudern;— sollte er denn gestatten, daſs das Ungeheuer, Verderben hau- chend unter Allem, was ihm theuer war, um- hergehe, und es nicht versuchen, seine Fort. schritte zu hemmen? Seine eigne Schwester konnte ja von ihm erreicht werden. Aber ge- setzt auch, er wollte seinen Eid brechen und seine Vermuthungen laut werden lassen, wer würde ihm glauben? Er kam wohl auf den Gedanken, seine eigne Hand zu brauchen, um die Welt von solch einem Elenden zu befreyen, allein der Tod, erinnerte er sich, hatte ja keine Gewalt über ihn.— Mehrere Tage blieb er in diesem Zustande, schloſs sich in seinem Zimmer ein, sahe Niemanden und genoſs blos einige
Nahrung, wenn seine Schwester zu ihm kam
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