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hten Schwester von Mehreren umgeben, und, wie es
wie- schien, im ernsthaften Gespräche; er suchte sich
agen- platz zu machen und zu ihr zu gelangen, da
d1— wandte sich Jemand um, den er bat, ihn die durchzulassen, und er erkannte dieselben Züge,
seine die er so sehr verabscheuete.— Schnell ergriff
lches er den Arm seiner Schwester und zog sie eilig
glich mit sich auf die Strafse hinaus. An der Thüre
wie- wurde er durch die Menge der Diener verhin-
gleich dert, vorwärts zu kommen, und indem er sich
u. er- durchdrängen wollte, hörte er die Stimme ihm einen wiederum ganz in der Nähe zuflüstern: Ce- n zu denke deines Eides.“— Er wagte es nicht, sich te er umausehen, sondern eilte, seine Schwester mit
finem sich fortziehend, schnell nach Hause.
dem Aubrey wurde fast wahnsinnig. War sein h an Geist schon vorher in einem einzigen Gedanken
Enken versunken gewesen, wie sehr wurde dieser Zu-
dals ztand verstärkt, da er nun die Gewiſheit hatte, sich, dafs des Ungeheuers Leben von neuem sein Ge- seine müth belaste. Er beachtete kaum seiner Schwe-


