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gelegt, als fürchtete er, die Cedanken möchten diese zersprengen.— Lord Ruthven stand wie- der vor ihm— Umstände aus der Vergangen- heit belebten sich— der Dolch— sein Eid!— Es schien ihm eine Unmägxglichkeit, daſs die Todten auferstünden!— Er glaubte, seine Phantasie habe blos das Bild belebt, welches in seiner Seele wohnte.— Es konnte unmöglich Wirklichkeit seyn,— er beschloſs daher, wie- der in Gesellschaft zu gehen; denn ob er gleich versucht hatte, sich nach Lord Ruthven zu, er- kundigen, so erstarb doch der Name auf seinen Lippen und er vermochte nichts über ihn zu erfahren.— Einige Tage nachher besuchte er mit seiner Schwester eine Gesellschaft bey einem nahen Verwandten. Er lieſs sie unter dem Schutze einer ältern Dame und begab sich an einen einsamen Ort, wo er seinen Gedanken nachhing. Da er aber endlich bemerkte, dabs schon Viele Abschied nahmen, erhob er sich,
ging in ein anderes Zimmer, und fand hier seine
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