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schen Meers erstreckt. Das Klima dieser vul- Rite canischen Hügel ist wärmer, und die Weinlese
beginnt eine Woche früher als in den Ebenen vnd von Padua. Petrarch wurde in einen Sarkophag abe
von rothem Marmor gelegt(denn beerdigt kann ein man nicht sagen); dieser erhob sich auf vier ey Pfeilern von einer erhöhten Basis und schützte ven ihn vor einer Vermischung mit geringern Grä- wißs 1 bern. Er steht auf eine ausgezeichnete Art al- 1 lein, wird aber bald von vier neulich gepflanz- er 4
ten Lorbeerbäumen überschattet werden. Pe- trarcha's Quelle(denn hier ist Alles Petrarchisch), entspringt und breitet sich unter einem kleinen Bogen, etwas unterhalb der Kirche, aus, und hat auch in der trockensten Jahrszeit Ueberflufs an jenem sanften Wasser, das den alten Reich- thum der Euganeischen Hügel ausmachte. Sie würde anziehender seyn, wäre sie nicht zu ge- wissen Zeiten von Hornissen und Wespen um- schwärmt. Keine andre Aehnlichkeit konnte zwischen den Gräbern des Petrarcha und Ar- chilochus statt finden. Die Umwälzungen von Jahrhunderten haben diese abgesonderten Thä- ler verschont, und die einzige, der Asche Pe- trarch's angethane Gewalt, wurde nicht durch Hafs; sondern durch Verehrung herbeygeführt. Ein Versuch wurde gemacht, den Sarkophag seines Schatzes zu berauben, und Ein Arm von x*) einem Florentiner aus einer noch sichibaren
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