Fittig
lrin
Gleis,
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Das, flieſsend ab, läſst Dürre zum Gewinn,
Wo dann durchmühn die Wanderjahr' im Schweifs
Des Lebens letzten Sand— wo prangt kein Blüthenreis.
4.
Seit glüh'nder Jugend Freud' und Schmerz, verlor
Wohl Herz und Harf' auch einer Saite Klang;
Vielleicht, daſs Beides schwirrt, dafs wie zu- vor
Zu singen ich seitdem vergebens rang.
Doch wähl' ich diesen, wenn gleich düstern Sang,
Der mich kein undankbares Thema deucht,
Ob jeden sonst, sobald es ihm gelang,
Daſs er Vergessenheit in mir erzeugt,
Dafs eignen Harms und Glücks schwermüth'gen Traum er scheucht.


