Noch einmal, ja nochmal Lebwohl dem Strand! Gleichwie ein Roſs, das seinen Reiter sieht, Grüſst mich die Fluth. Willkommen ihr Ge- brand!
Schnell sey ihr Lauf, wohin sie mich auch zieht. Ob der zerschellte Mastbaum ächzt wie Ried, Der Leinwand flatternd Tuch die Luft zerzaust: Fort mufs ich, wie auf Ocean's Gebiet
Vom Fels geschleudert fort die Ranke saust,
Wohin die Woge fegt, des Sturmes Fittlg
braust.
3.
In meiner Jugend Sommer sang ich Ihn,
Den ächtend traf sein eigner düstrer Sinn; Aufs Neue folg' ich ihm in seinem Ziehn, Die Sage trag ich mit mir, wie dahin
Der Sturm die Wolke trägt; ich finde drin Des Grübelns Furchen, trockner Thränen. Gleis,


