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geschrieben haben möchte, und endlich erfuhr
man, daſs dieses Michele Steno gewesen sey.
Und die Vie beschlossen ihn zu verhaften.
dem Angesichte seiner Geliebten aus
mer getrieben worden zu seyn. Es w
in besagtem ber gerathschlagt, und es
bedünkte unnelden ihn sowohl in Betracht sei.
nes Alters als
lner L. iebesgluth zu einem ZwWey-
monatlichen se zu verurtheilen, und
dafs er dann auf ein
aus Venedig und sei.
Durch diese
nem Gebiete verbannt
aber sehr erzü
d der Doge
so geringe St so geringe Stra
vermeinend, die Sache sey nicht so hoch geach-
tet worden, als die Würde seines herzoglichen
Ansehns es erfodere. Und sagie, sie hätten ihm
nothwendig an die Kehle kommen, oder ihn we-
nigstens auf ewig aus Venedig verbannen sollen.
Und weil es nun einmal so bestimmt war,(denn
wenn eine Wirkung vorgehen soll, muſs auch
a. G


