Teil eines Werkes 
7/8 (1822) Der Doge von Venedig / von George Gordon Byron ; übersetzt von Theodor Hell ;; Erste Abtheilung und Zweyte Abtheilung
Entstehung
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äthe, den oge seyn es Herrn Urkunden dafs weil unt, Vice- er älteste s Herzog. und den Herzog da hlt. Und ller vorge- ählt. Die

den Ober-

lange im

e kommt,

erster der eich Brie-

in Rom

Innocenz

ſrar. Der

137 groſse Rath beschlofs auch 12 Abgeordnete zu wählen und sie dem Doge Marino Faliero ent- gegen zu senden, wenn er von Rom komme. Als er zu Chioggia ankam, sandte der Podesta zhm Taddeo Ciusüniani, seinen kleinen Sohn mit 15 jungen Mädchen entgegen. Und als er nach Sankt Clemens mit dem Bucentaur kam, entstand ein so grofser Nebel, dafs der Bucen- taur nicht vorwärts konnte. Von da kamen der Doge mit seinem Gefolge am 5. October 1354 hier ans Land. Und ob sie wohl an dem Ufer della Paglia hätten aussteigen sollen, landeten sie doch wegen des Nebels an der Piazza, zwi-

schen den beyden Säulen, wo die Hinrichtun-

üble Vorbe-

1. welches eine

gen geschehen,

deutung war. Und am éten früh begab er sich

um diesen zu

in die Kirche von Sankt Markus,

preisen. Zu der Zeit war Kanzler mein

Herr Beni (es folgen nunmehr deren Namen, die wir weg-

lassen.) 4*½ 5