Teil eines Werkes 
7/8 (1822) Der Doge von Venedig / von George Gordon Byron ; übersetzt von Theodor Hell ;; Erste Abtheilung und Zweyte Abtheilung
Entstehung
Einzelbild herunterladen

nicht einmal Schakespeare nennen, sich in Wettstreit einlassen müssen, und einen er- schöpften Gegenstand zu behandeln haben. Blei- ben Sie fest bey dem alten, feurigen, natürli⸗ chen Character des Dogen, dieser wird Ihnen schon, wenn Sie ihn gehörig zeichnen, aushel-

fen, und entwerfen Sie, vor allen Dingen, Ih-

ig, als Sie können.* Sir

William Drummond gab mir ſast denselben

ren Plan so regelmä

Rath. In wie ferne ich diesen Lehren gefolgt bin, und wie weit sie mir von Nutzen gewesen sind, habe ich nicht zu entscheiden. Ich be- absichtigte bey meiner Arbeit keinesweges die Bühne. Sie ist in ihrem gegenwärtigen Zustan- de wohl kein sehr hohes Ziel für Dichter-Ehr- geiz. Auch bin ich zu oft hinter den Coulis- sen gewesen, um sie je dafür gehalten zu ha- ben. Ueberdieſs kann ich mir nicht denken, wie jemand von reizbarem Gemüth sich selbst der Gnade einer Versammlung von Zuschauern

hingeben kann. Der höhnische Leser und die

laute

(revie fälle, die, rem einen eine lichk man recht ten 1 te.

ben, mir ungli chen. Zeit, Thea werd

2)

4