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unleserlichen Iuschrift hinwies. Er sagte, daſs dieser in einem nahgelegenen Kloster gestanden habe, aber nach der Ankunft der Franzosen von dort weggenommen, und da hingestellt worden sey, wo er gegenwärtig sich noch be- ſinde. Die Reiter⸗Statue, von welcher ich im dritten Act, als vor jener Kirche stchend, spre- che, ist jedoch nicht die eines Faliero, son- dern irgend eines alten, jetzt vergessenen Krie- gers, obschon aus spätern Zeiten. Noch gab es vor Marino zwey andere Dogen aus dersel- ben Familie: Ortelafo, der 1117 in der Schlacht bey Zara fiel, wo sein Nachkomme späterhin die Hunnen schlug, und Vital Faliero, welcher im J. 1082 regierte. Die Familie stammte ur- sprünglich aus Fano her, und war an Alter und Wohlstand eine der berühmtesten in jener
Stadt, wo sonst die reichsten Familien Euro-
pens lebten, und noch jerzt die ältesten sich
finden. Je weiter ich mich über diesen Gegen-
stand ausgelassen habe, je mehr kann man dar-
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