1 42 fen, daſs die«Frauen in Konstantinopel“ wäh- rend der Regierung des letzten Cäsars einen reinern Dialekt gesprochen haben, als ihn Anna Comnena dreyhundert Jahre früher schrieb; und selbst diese königlichen Seiten werden nicht als
Muster der Composition angesehen, wiewohl rav νεινν AKPIBSH22 Arre-
die Prinzessin 7*⁴³⁶ A*εαοωυασαν.— Im Fanal(bey Konstantinopel) und zu Janina spricht man jetat das beste Grie- chisch; in letzterer Stadt befindet sich eine blühende Schule unter der Leitung P s alida's. Zu Athen hielt sich eben ein Zögling Psalida's auf, der durch Griechenland eine Beobach- tungsreise macht; er ist einsichtsvoll und besser erzogen, als ein Student der mehresten Akade- mieen. Ich erwähne dies als einen Beweis, dals der Untersuchungsgeist unter den Griechen auch nicht schläft.
Der Herausgeber des Reviews führt Herrn Wright, den Verfasser des schönen Gedichts Horæ Jonicæ“ als Einen an, der geeignet sey, mehr genaue Auskunft von diesen sogenannten Romaiken und ausgearteten Griechen, und also
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