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ſeidene Decke, auf welcher die Hochzeit zu Canaan einge⸗ webt war, zurückſchlug,„den möchte ich electriſiren, magnetiſiren, galvaniſiren, wie einen todten Froſch.“
Damit ſprang ſie in die Matratzen, und zog die ſchweren, unſchmiegſamen Falten an ſich heran.
„Gute Nacht! ihr prächtigen, kleinen Schelme da oben,“ ſagte ſie, einen Kuß den bausbackigen kleinen Engelköpfen zuwerfend, die von dem Himmel des alten Bettes herablachten.—„Gute Nacht, Martha! Mach' den einen Fenſterflügel auf, es iſt ſo ſchwül.“
„Ich thue es aus wichtigen Gründen nicht gerne,“ ſagte Martha zögernd,„möchte überhaupt am liebſten bei Ihnen bleiben.“.
Irene ſtemmte den Arm in die Kiſſen und legte den Kopf in die Hand.
„Weil?“ fragte ſie friedlich.
„Weil die Elſe heute Nacht in der Geiſenburg ge⸗ ſehen worden iſt.“
„Wer hat ſie geſehen?“ fragte Irene.
„Maier und ich!“
„Wo denn?“
„Mit Licht in dem chineſiſchen Saal, mit Licht in der Capelle, ohne Licht im weißen Kleid vurch die immer verſchloſſene Thüre tretend.“
„Ging denn die Thüre vor ihr auf?“


