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ſuchte ich bis jetzt nur auf die empfindliche Stelle zu tippen, ja ſie zu reizen, i dann beſänftigende Mittel aufzulegen.
Ich nehme mit Lefüimmthet an, daß dem Prin⸗ zen eine Ausſöhnung mit dem Fürſten um ſo mehr am Herzen liegt, als es ihm ein ſüßer Genuß ſein würde, den Fall der ihm feindlichen„Partei“ dadurch herbei⸗ zuführen. Die Vortheile, die er ſe lbſt daraus zu ziehen vermöchte, fallen nicht ſo ſchwer in die Wagſchale, als die Ausſicht auf eine befriedigte Privatrache. Ob der Wunſch nach einer ſolchen Genugthuung ſo kräftig iſt, daß er die Blüte des Entſchluſſes zu treiben vermag, wird die nächſte Zukunft lehren faſt fürchte ich aber, daß die kühle Temperatur halben Wollens und unent⸗ ſchloſſener Stimmung nur den einförmigen Blätter⸗ ſchmuck der gewöhnlichen Paſſivität erzeugen wird.
In Joachim fand ich einen leibeigenen Sclaven der Wiſſenſchaft, der er mit Arbeit, Mühſeligkeit und Fanatismus dient.
In dem feſten Glauben, daß die Fortſchritte der⸗ ſelben lebendig in den Sitten- und Culturzuſtand eines Volkes eingreifen müſſen, überſchätzt er die Eroberun⸗ gen auf ſeinem Gebiete, die für Spätergeborne vielleicht weiter nichts ſind, als Sphantnſiſſche Monumente licher Trugſchlüſſe. Doch anch darüber würde er ſich
nun zwe


