Jakob von Artevelde. 15
Artevelde„Kommt, kommt!“ rief Denys, mit triumphiren⸗ hl, er iſt dem Blicke.„Das wußte ich nicht, als ich Mher Ghel⸗ von ihm noot bat, meine Frau zu begleiten; aber Ihr zeigt mir gen, Ser da Etwas, das wirklich nicht zu verſäumen iſt; ich danke en Augen Euch..... Ihr geht alſo dem Oberhauptmann nicht kes Arte⸗ entgegen?“ gegen ihn„Um Alles in der Welt nicht!“ enn nicht,„Alſo auf Wiederſehen!“ reund bei Als Denys aus dem rothen Drachen kam und mit , als ein einigen Schritten die Ecke des Canterſteens erreicht hatte, ſche ernſte ſah er die Genter Geſandtſchaft von fern mit drei gro⸗ ßen Wagen bei der Kapelle von Sancta Magdalena zu vergeſſen; den Socken heranrollen. Zwei dieſer Wagen waren un⸗ mir wohl bedeckt, der dritte allein bedeckt. In dem erſten Fuhr⸗ Sohn und werke auf der vorderſten Bank ſaß Calevoet, der Dechant d Tochter der Zwillichweber, und Pieter Zoetaerde, Schöffe des reiſe nach Gedeele von Gent; hinter ihnen Jakob Maſch mit Claes Ihr ſelber van Belleghem, Schöffen der Keure. In dem zweiten hützer der Wagen befanden ſich Jakob von Artevelde, Maes van zzuführen. Vaernewyck, der Oberſchöffe, Ghelnoot von Lens, Haupt⸗ e zwiſchen mann des Sanct Nikolauskirchſpiels, und Meiſter Au⸗ aber was guſtyn, der Stadtſchreiber von Gent. 4 Der dritte Wagen, welcher bedeckt war, gehörte ei⸗ des Ober⸗ gentlich nicht zu der Geſandtſchaft. Er führte frohe Hoff⸗ nung und ſüße Liebe. Auf ſeiner vorderſten Bank ſaß beeke fort, Lieven Denys zwiſchen ſeiner Mutter und Frau Cathe⸗ lnoot und lyne von Artevelde, während in der Tiefe des Wagens Ich weiß, Chriſtine van Vaernewyck, mit der ſchönen Veerle Hand
in Hand, entzückt über dieſe fröhliche Reiſe ſprachen.


